70 Jahre Luftbrücke

70 Jahre Luftbrücke

Als sowjetische Truppen 1948 alle Land-, Schienen- und Wasserwege nach West-Berlin sperrten, war die Bevölkerung komplett isoliert und von der Außenwelt abgeschnitten. Nur die Luftkorridore blieben frei. Mit als „Rosinenbomber“ bekannten Flugzeugen brachten die Westmächte rund zwei Millionen Berlinern über ein Jahr lang Nahrungsmittel, Kohle und sogar Süßigkeiten – daher ihr Name. Am 26. Juni 1948 erreichten die ersten Maschinen den Flughafen Tempelhof – Startschuss der Berliner Luftbrücke. Das 70. Jubiläum dieser logistischen und organisatorischen Meisterleistung der westlichen Alliierten feiert die Degussa mit einem ganz besonderen Thaler aus Gold und Silber.

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